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Bundesländer-Übersicht zu Erneuerbaren Energien

Vergleichen Sie die ausgewählten Bundesländer unter einem der folgenden Aspekte:

Datensatz Einzelansicht

Unterstützung der Landesregierung für Bioenergie (Gesetzestext)

Daten
BW
Die Landesregierung unterstützt mit Förderprogrammen wie „Klimaschutz-Plus“ die dezentrale Nutzung von Bioenergie in effizienten und innovativen Anlagenkonzepten. Projektträger können sich für Fördermittel aus dem Bioenergie-Wettbewerb bewerben. Kommunen und Unternehmen können außerdem Investitionskostenzuschüsse für den Aufbau von Bioenergiedörfern beantragen. Im Rahmen der europäischen Strukturförderung werden in Baden-Württemberg u.a. Holzheizwerke und Nahwärmenetze unterstützt. Umfangreiche Beratung bietet beispielsweise die landeseigene Klimaschutz- und Energieagentur (KEA).
www.bioenergiewettbewerb.de
www.bioenergiedorf-bw.de
www.l-bank.de
www.rwb-efre.baden-wuerttemberg.de

Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg, regionale Energieagenturen in Baden-Württemberg: www.kea-bw.de

Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (LTZ):
www.ltz-augustenberg.de

Interaktive Karte des Landesumweltministeriums mit Präsentation von Erneuerbare-Energien-Anlagen vor Ort: www.bw-co2.de

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg 2011. Stuttgart, März 2012: www.um.baden-wuerttemberg.de
BY
Umfangreiche Förderprogramme sowie Informationskampagnen für Biogas, Biokraftstoffe und Energieholznutzung flankieren das Energiekonzept „Energie innovativ“ vom Mai 2011. Der Freistaat unterstützt die Erforschung und Verbreitung von neuen Energiepflanzen und Anbaukonzepten. Bei Energieholz und Pflanzenöl wird die Qualitätssicherung und Normungsarbeit gefördert, um eine breitere Marktdurchdringung anzureizen. Das Förderprogramm „BioKlima“ gibt Zuschüsse bei Errichtung von effizienten Holzheizwerken, Holzhackschnitzel-, Scheitholz- oder Holzpelletheizungen. Kleine und mittlere Unternehmen können im Programm „Ökokredit“ der landeseigenen LfA Förderbank auf zinsverbilligte Darlehen für Investitionen in Bioenergieanlagen zurückgreifen.

Förderprogramm „BioKlima“, Förderung von Demonstrationsprojekten
Technologie- und Förderzentrum (TFZ) im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe
www.tfz.bayern.de

Bayerisches Umweltkreditprogramm/Ökokredit
www.lfa.de

C.A.R.M.E.N. e.V.
www.carmen-ev.de

Beraternetzwerk „LandSchafftEnergie“
www.stmelf.bayern.de/nachwachsende_rohstoffe/014220

Bayerische Energieagentur „Energie innovativ“
www.energie-innovativ.de
B
Modellhafte Forschungs- und Demonstrationsprojekte zur Nutzung von Biomasse können im Rahmen des Umweltentlastungsprogramms (UEP) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gefördert werden.
Die Berliner Energieagentur leistet Aufklärungsarbeit für Endverbraucher, Land- und Forstwirte sowie Anlagenplaner und –betreiber. 
www.uep-berlin.de

Berliner Energieagentur
Interaktive Karte mit KWK- und anderen Bioenergieanlagen
www.berliner-e-agentur.de

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/klimaschutz

BB
Die Bemühungen Brandenburgs zum Ausbau der Erneuerbaren Energien sind vorbildlich: Seit 2008 hat das Land auf Grundlage eines umfangreichen wissenschaftlichen Indikatorenvergleichs dreimal den Bundesländerpreis „Leitstern“ der Agentur für Erneuerbare Energien erhalten. Das Land ist Standort zahlreicher Forschungseinrichtungen im Bereich Bioenergie. Mit der RENplus-Richtlinie fördert das Landeswirtschaftsministerium innovative Technologien und Bioenergieanlagen. Neue Verfahren und Technologien in der Land- und Forstwirtschaft können über die Richtline Technologietransfer des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft finanziell unterstützt werden. Auch die Anlage von Kurzumtriebsplantagen (KUP) kann bezuschusst werden. Dezentrale KWK-Anlagen, die energetische Nutzung von Abfällen sowie Abwärmenutzung unterstützt die Förderrichtlinie Umweltschutz des Landesumweltministeriums.

RENplus-Richtlinie
www.mwe.brandenburg.de

Richtlinie Technologietransfer, Förderung KUP u.a.
www.mil.brandenburg.de

Förderrichtlinie Umweltschutz
www.mugv.brandenburg.de

Brandenburg-Kredit für den ländlichen Raum
www.ilb.de/de_1/pdf/kurzinformation_384.pdf

Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg: Biomassestrategie des Landes Brandenburg. Potsdam, August 2010.
www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/bmstrategie.pdf

Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) - Energieagentur des Landes Brandenburg
www.zab-brandenburg.de

ETI Brandenburg: Biogas in der Landwirtschaft. Leitfaden für Landwirte im Land Brandenburg. Potsdam, Juni 2011.
www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/biogas
HB
Die landeseigene Klimaschutzagentur „energiekonsens“ sowie verschiedene Förderprogramme unterstützen den Einsatz von Biomasse, insbesondere Reststoffe und Energieholz in der Wärmeversorgung. Unter anderem begünstigt das landeseigene Förderprogramm für sparsame und rationelle Energienutzung und –umwandlung in Industrie und Gewerbe (REN-Richtlinie) Unternehmen z.B. bei der Umstellung ihrer Wärmeversorgung auf Holzenergie. Beratung bietet neben der landeseigenen Klimaschutzagentur auch das 3N Kompetenzzentrum Werlte.
www.umwelt-unternehmen.bremen.de

Landesklimaschutzagentur „energiekonsens“
www.energiekonsens.de

3N Kompetenzzentrum Werlte
www.3-n.info

Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
www.umwelt.bremen.de
HH
Das Förderprogramm „Erneuerbare Wärme“ im Rahmen des Hamburger Klimaschutzprogramms unterstützt Investitionen in Holzzentralheizungen bzw. Holzheizwerke über 100 kW, in Wärmenetze, sowie in andere Bioenergieanlagen wie Biogasanlagen und Pflanzenöl-BHKW über 500 kW installierter Leistung mit einem Investitionskostenzuschuss. Beratung für Hausbesitzer, die auf Bioenergie umsteigen wollen, bietet das Solarzentrum der Handwerkskammer. Rund 140 Unternehmen sind 2011 im „Cluster Erneuerbare Energien Hamburg“ vernetzt.

Förderprogramm „Erneuerbare Wärme“
Klima- und Energieportal der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
www.klima.hamburg.de/erneuerbare

Solarzentrum Hamburg/Elbcampus der Handwerkskammer Hamburg
www.solarzentrum-hamburg.de

Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur
www.erneuerbare-energien-hamburg.de
HE
Das Land Hessen unterstützt mit dem Förderprogramm „Biorohstoffe aus der Land- und Forstwirtschaft“ Holzheizungen, Holzheizwerke, Biogasanlagen, Wärmenetze sowie Demonstrations- und Forschungsvorhaben. Zwischen 1999 und 2010 wurden insgesamt rund 557 Anlagen und Wärmenetze mit 31 Mio. Euro unterstützt. Das Projekt „Bioregionen Holz“ zielt auf die systematische Umstellung der Wärmeversorgung öffentlicher Gebäude auf Holzenergie. Das Landesumweltministerium unterstützt innovative Entwicklungsvorhaben mit Reststoffen, sofern diese nicht aus der Land- und Forstwirtschaft stammen. Effiziente landwirtschaftliche Biogasanlagen, Holzzentralheizungen sowie Wärmenetze für Bioenergieanlagen können über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI Bank) finanziell unterstützt werden. Eine umfangreiche Biomassepotenzialstudie bietet Landkreisen Daten zu ihren Bioenergie-Potenzialen.

Kompetenzzentrum Hessen Rohstoffe HeRo
www.hero-hessen.de

Witzenhausen-Institut
www.witzenhausen-institut.de

Informationen zu Förderprogrammen
www.hessenenergie.de
www.wibank.de

MV
Der Aktionsplan Klimaschutz stellt über eine Förderrichtlinie Landesmittel bereit, die u.a. zum Bau von besonders effizienten und innovativen Bioenergieanlagen als Zuschuss in Anspruch genommen werden können. Förderfähig sind wärmegeführte Biogas-, Klärgas- und Deponiegasanlagen mit BHKW zur Kraft-Wärme-Kopplung. Auch Heizungsanlagen, die Holzpellets, Holzhackschnitzel, Stroh und andere Bioenergieträger nutzen, sind förderfähig. Über die Klimaschutz-Förderrichtlinie unterstützt die Landesregierung neben Wärme- und Mikrogasnetzen außerdem Demonstrationsanlagen zur Speicherung von Strom und Wärme aus Bioenergie.

Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
www.lfi-mv.de

Bioenergieberatung in Mecklenburg-Vorpommern
Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern - Coaching Bioenergiedörfer
www.nachhaltigkeitsforum.de

Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern
www.lgmv.de

Landeszentrum für Erneuerbare Energien (Leea) Mecklenburg-Vorpommern
www.leea-mv.de

NI
Das Land Niedersachsen unterstützt Forschung und Entwicklung rund um neue Verfahren und Technologien im Bereich Bioenergie mit dem „Förderkonzept für nachwachsende Rohstoffe“. In Niedersachsen wurde außerdem der Forschungsverbund „Nachhaltige Nutzung von Energie aus Biomasse“ eingerichtet und die Forschung zu synthetischen Biokraftstoffen gefördert. Betreiber von Biogasanlagen werden mit regionalspezifischen Anbauempfehlungen angeregt, alternative Energiepflanzen zum Mais anzubauen. Das Programm „ZILE“ (Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung) vergibt einmalige Investitionskostenzuschüsse für die Wärmenutzung aus Bioenergieanlagen oder Pilotvorhaben zur Erprobung neuer Technologien.

Die landeseigene NBank fördert u.a. Investitionen in Bioenergieanlagen, die eingebunden sind in Projekte mit Vorbildfunktion zur Senkung des Energieverbrauchs und der Effizienzsteigerung in öffentlichen Gebäuden.
www.nbank.de

3N Kompetenzzentrum Werlte
www.3-n.info

Landwirtschaftskammer Niedersachsen
www.lwk-niedersachsen.de

Nord/LB Regionalwirtschaft/Institut der Norddeutschen Wirtschaft: Energieland Niedersachsen. Struktur, Entwicklung und Innovation in der niedersächsischen Energiewirtschaft. Hannover, Januar 2011.
www.nordlb.de

Überblick mit Bioenergie-Unternehmen und Bioenergieanlagen in Niedersachsen
www.umwelt.niedersachsen.de/erneuerbare_energien/bioenergie/ueberblick-bioenergie-121311.html
NRW
Das Förderprogramm progres.nrw unterstützt sowohl die Forschung und Entwicklung innovativer Technologien im Bereich Bioenergie als auch Investitionen in Bioenergieanlagen wie Holzzentralheizungen in Verbindung mit Solarthermieanlagen, KWK-Anlagen, die Holz nutzen, Biogasspeicher und Wärmenetze für Bioenergieanlagen. Zielgruppe sind Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. Mit der „Aktion Holzpellets“ will NRW den Bau von Holzpelletheizungen vorantreiben. Eigentümer land- und forstwirtschaftlicher Flächen können über das Programm „Forstwirtschaftliche Erzeugnisse – Holz 2010“ Holzzentralheizungen und Holzheizwerke zur Eigenversorgung fördern lassen. Die Energieagentur NRW und ein Netz weiterer Institutionen bietet umfangreiche Beratung für Planung und Betrieb von Bioenergieanlagen.

Das Biomasseportal NRW stellt detaillierte Daten zu Bioenergie, Land- und Forstwirtschaft auf Landkreisebene zusammen. Ein Branchenatlas erleichtert den Einstieg in die NRW-Bioenergiebranche.
www.progres.nrw.de
www.aktion-holzpellets.de
www.wald-und-holz.nrw.de

Energieagentur NRW
www.energieagentur.nrw.de
www.energiedialog.nrw.de

Netzwerk Biomasse und Biomasseportal NRW
www.biomasse.nrw.de

Zentrum für nachwachsende Rohstoffe Haus Düsse
www.duesse.de

Int. Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR): Zur Lage der Regenerativen Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen 2011. Münster, Oktober 2012.
www.iwr-institut.de/images/downloads/nrw-studie-regenerative-energiewirtschaft-2010-endbericht.pdf
RLP
Die rheinland-pfälzische Landesregierung unterstützt über die Förderrichtlinie „Zinszuschüsse für Investitionen im Bereich der Energieeffizienz und der Energieversorgung einschließlich der Erneuerbaren Energien“ vom August 2009 den Bau von Bioenergieanlagen. Auch dazugehörige Wärmenetze und BHKW zur effizienten Nutzung von Bioenergie werden gefördert. In den Jahren 2009 und 2010 wurden dadurch u.a. rund 40 Wärmenetze errichtet. Das Wirtschaftsministerium vergab bis 2013 außerdem Zuschüsse für den Bau von innovativen Demonstrationsanlagen zur Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen.

Programm Zinszuschüsse
www.energieagentur.rlp.de/foerderung/foerderprogramme/fp-zinszuschuesse.html

Beratungszentrum Nachwachsende Rohstoffe der Dienstleistungszentren Ländlicher Raum
www.nawaro.rlp.de

Energieagentur Rheinland-Pfalz
www.energieagentur.rlp.de

Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS)
www.stoffstrom.org
SL
Mit dem Förderprogramm „Klima Plus Saar“ unterstützt die Landesregierung Wärmenetze von Bioenergieanlagen, technische Innovationen, Pilot- und Demonstrationsvorhaben, Mikro-KWK-Anlagen, sowie die erstmalige Pflanzung von Kurzumtriebsplantagen, die der Energieholzgewinnung dienen. Kommunen können über das Programm „ZEP kommunal“ Zuschüsse beantragen für Wärmenetze von Bioenergieanlagen, Holzzentralheizungen, Heizungen, die Stroh nutzen, sowie BHKW. Auch Pilotvorhaben, Energiekonzepte und Machbarkeitsstudien werden unterstützt.

Klima Plus Saar/ZEP kommunal
www.saarland.de/632.htm

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
www.saarland.de/ministerium_wirtschaft_arbeit_energie_verkehr.htm
SN
Über die „Richtlinie Energie und Klimaschutz“ des sächsischen Umweltministeriums können Zuschüsse zu Investitionen in u.a. automatisch beschickte Heizungsanlagen mit Biomasse, in KWK-Anlagen und für Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beantragt werden. Vergabe und Abwicklung erfolgen über die Sächsische Aufbaubank (SAB). Das Klimadarlehen der SAB bietet außerdem zinsgünstige Kredite u.a. bei Bau einer Biogasanlage. Die Förderrichtlinie „Land- und Ernährungswirtschaft“ unterstützt landwirtschaftliche Betriebe, die in eine Wärmeversorgung mit Bioenergie investieren wollen. Beratung und Vernetzung von Kommunen im Zusammenhang mit der Nutzung von Erneuerbaren Energien bzw. Bioenergie bietet der Kommunale Energie-Dialog. Eine Datenbank der Landesanstalt für Landwirtschaft bereitet die Bioenergie-Potenziale in den sächsischen Landkreisen auf.
www.sab.sachsen.de
www.sachsen-erneuerbar.de
www.smul.sachsen.de/foerderung/143.htm

Kommunaler Energie-Dialog Sachsen
www.keds-online.de

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
www.smul.sachsen.de/lfulg

Sächsische Energieagentur (SAENA)
www.saena.de

Interaktive Karte mit Standorten von Bioenergie- und anderen Erneuerbare-Energien-Anlagen
www.energieportal-sachsen.de
ST
Zuschüsse für die Vorbereitung von Investitionen von Kommunen und Unternehmen in Effizienzsteigerungen, z.B. in Wärmenetze für Bioenergieanlagen, bietet das Programm „Sachsen-Anhalt KLIMA“ der Investitionsbank Sachsen-Anhalt. Die Landesregierung fördert Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Bioenergie-Branche. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes bewirbt aktiv die Ansiedelung von Bioenergieanlagen. Die 2008 veröffentlichte Biomassepotenzialstudie des Landes hat eine Datenbank mit regionalen Bioenergie-Potenzialen etabliert, die Planern und Projektierern hilft. Das Cluster für Erneuerbare Energien Sachsen-Anhalt (CEESA) bündelt Unternehmen der Bioenergie-Branche.

„Sachsen-Anhalt KLIMA“, Investitionsbank Sachsen-Anhalt
www.ib-sachsen-anhalt.de

Cluster für Erneuerbare Energien Sachsen-Anhalt (CEESA)
www.ceesa-org.de

Koordinierungsstelle Nachwachsende Rohstoffe der Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Sachsen-Anhalt
www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=27085

Landesverband Erneuerbare Energie Sachsen-Anhalt
www.lee-lsa.de
SH
Das Förderprogramm „Biomasse und Energie“ bietet über die Investitionsbank Schleswig-Holstein Investitionszuschüsse für Bioenergieanlagen mit und ohne Wärmenetze sowie für Maßnahmen der Biomassebeschaffung, -aufbereitung und -logistik. Mit dem Förderprogramm „Umweltinnovationen (UI)“ werden Projekte unterstützt, die auf eine effizientere Nutzung von Biomasse wie z.B. Reststoffen abzielen. Projektvorschläge nimmt die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig Holstein (WTSH) entgegen. Die gemeinsame Informationsplattform „Zukünftig Bioenergie“ von Landesregierung, Landwirtschaftskammer, Investitionsbank und Forschungseinrichtungen berät Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen und Landwirtschaft zu Nutzungsmöglichkeiten in Schleswig-Holstein. Mit kommunalen Energiekonzepten, intensiver Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit werden Bioenergie und die Erneuerbaren Energien vor Ort stark verankert.
www.ib-sh.de
www.wtsh.de


Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EEK.SH, vom Land geförderter zentraler Ansprechpartner für Fragen rund um Erneuerbare Energien vonseiten der Hochschulen) mit dem Kompetenzbereich Biomasse
www.eek-sh.de/de/kompetenzbereiche/biomasse.html

Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH), Energieland-Karte mit vorbildlichen Kommunen und Projekten
www.eksh.org

Energieolympiade – kommunaler Wettbewerb für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
www.energieolympiade.de
TH
Die Bürgschaftsbank Thüringen (BBT) bietet Unternehmen für ihre geplanten Investitionen in Bioenergieanlagen Sicherheiten in Form von Bürgschaften an. Das vom Landwirtschaftsministerium initiierte „BBT-Sonderprogramm Biomasse“ startete im Mai 2010. Im Rahmen des Fördergrundsatzes „Integrierte ländliche Entwicklung“ vergibt das Land außerdem Fördermittel für den Bau von Nahwärme- und Biogasleitungen. Das Modernisierungsdarlehen „Öko-Plus – Einzelmaßnahmen“ der Thüringer Aufbaubank bietet Privathaushalten bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze Unterstützung beim Wechsel der Heizungsanlage auf eine mit Bioenergie betriebene Zentralheizung. Ein umfangreicher Potenzialatlas erleichtert die Ermittlung lokaler Bioenergie-Potenziale.

Bürgschaftsbank Thüringen
www.bb-thueringen.de

Thüringer Aufbaubank
www.aufbaubank.de

Förderprogramm Nahwärme- und Biogasleitungen
www.thueringen.de/th8/tmlfun/laendlicherraum/entwicklung/nahwaerme/
 
Bioenergieberatung Thüringen (Biobeth)
www.biobeth.de

Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL)
www.tll.de

Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz
www.thueringen.de/th8/tmlfun

Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA)
Interaktive Karte: Bioenergieanlagen in Thüringen
www.thega.de/karte
D
Anmerkungen:

Recherchstand: 2012